Start 20. Brigittenau
23 | 02 | 2012
Brigittenau
Wien Wahl 2010 - Aktuelles

 

Wussten Sie, dass ...

 

... die Brigittenau ...

... seit Jahren der kaufkraftschwächste Bezirk in Wien ist !

 

... einer von drei Wiener Bezirken ist, in denen die Bewohner deutscher Muttersprache bereits in der Minderheit sind?

 

... eine signifikante Konzentration von Bevölkerungsgruppen mit geringem Bildungsniveau und hohem Anteil an Arbeitslosen aufweist 

 

Brigittenau in der Multi-Kulti-Falle

Unser Heimatbezirk am Opfertisch der verfehlten SPÖ-Integrationspolitik!

Obwohl die Brigittenau unschätzbare Vorteile wie Innenstadtnähe bei gleichzeitigem Grünraum, gute Verkehrsanbindung und Entwicklungsmöglichkeiten aufweisen kann, sind wir seit Jahren der kaufkraftschwächste Bezirk in Wien. Der Grund liegt klar bei der unkontrollierten Einwanderung seit den späten 80er Jahren. Diese ist auch dafür verantwortlich, dass die Brigittenau einer von drei Wiener Bezirken ist, in denen die Bewohner deutscher Muttersprache bereits in der Minderheit sind. Auch wenn Wien weltweit als die Stadt mit der höchsten Lebensqualität ausgewiesen wird, so erleben wir im 20. Bezirk besonders in den Bereichen Wohnen, Schule und Arbeit, sowie im gesamten öffentlichen Leben eine messbare Verschlechterung. Vor Parallelgesellschaften brauchen wir nicht mehr zu warnen, denn wir erleben sie tagtäglich. Wir Freiheitliche fordern daher: Schluss mit Förderung und Unterstützung der Parallelgesellschaft, strikte Einhaltung der Bauordnung und eine verpflichtende Volksbefragung bei der Errichtung von Veranstaltungszentren im Wohngebiet

 

 

 



SPÖ: Späte Einsicht oder Wählertäuschung?

Dreiste Versuche, auf roten Plakaten mit FPÖ-Themen zu punkten. Für mich ist es erschreckend, wie Bürgermeister Häupl und seine SPÖ-Genossen die Wienerinnen und Wiener für dumm verkaufen wollen. Vor den wichtigsten Wiener Wahlen seit Jahrzenten übernimmt die allein regierende Rathaus-SPÖ plötzlich jene Themen, die von der FPÖ seit Jahren angesprochen werden. Und das, obwohl BM Häupl nach der NR-Wahl 2008 die FPÖ „rechtpopulistische Vollkoffer“ nannte… Nun wird er nicht müde, von „Hausordnung“ und „Regeln für Zuwanderer und Ausländer“ zu sprechen. Tja, jetzt wo die Genossen in 2er Reihen die roten Sektionen verlassen, muss man wohl selbst das wahlprägende Kernproblem Zuwanderung und Integration anzusprechen. Und in der Brigittenau? Da schwärmen die SPÖ-Granden über den weiteren Ausbau von Schulen und Kinderbetreuungsplätzen. Ich hoffe, dass sie dabei nicht nur die Bildungsstätten unserer Zuwanderer meinen, sondern auch unsere Forderung nach öffentlichen Pflichtschulklassen für Kinder aus Familien mit österreichischer Identität unterstützen. Denn dann brauchen verantwortungsvolle Eltern ihre Kinder nicht mehr in Privatschulen außerhalb des Bezirks einschreiben zu lassen, nur damit sie das Lesen, Schreiben und Rechnen lernen.

 

Ihr Gerhard Haslinger

Bezirksvorsteher-Stellvertreter, FPÖ Bezirksparteiobmann

 

So erreichen Sie uns:
FPÖ Brigittenau - Gerhard Haslinger Bürgertelefon
Wien 20., Traunfelsgasse 3
Telefon: 330 66 66
Web: www.brigittenau.fpoe-wien.at

 




SPÖ zeigt Mut zum Wiener Blut

Wenn‘s um die FPÖ geht, messen Medien gerne mit zweierlei Maß!
In Anlehnung an die aktuelle linke Hatz und den erkünstelten „Skandal“ um das neue Wahlplakat „Mehr Mut für unser Wiener Blut“ möchte ich kurz die Aufregung rund um den Slogan „Daham statt Islam“ in Erinnerung rufen. In diesem Zusammenhang zeigte die Eröffnung des „Wie daham“ (sic!) - Seniorenschlössls, dass man bei Aktivitäten der Stadt Wien bzw. der SPÖ weit weniger wehleidig agiert. In Anwesenheit zahlreicher SPÖ-Politprominenz wurde von einem katholischen Pfarrer und einer evangelischen Pfarrerin eine christliche Segnung vorgenommen. Davor sang ein Seniorenchor das bekannte Soldatenlied „Lilli Marleen“. Von der SPÖ-Bundesrätin, Landtagspräsidentin, Stadträtin und so weiter wurde die Veranstaltung heftig beklatscht. Hätte aber die FPÖ den Festakt initiiert, wäre die Segnung durch Geistliche der christlichen Kirche „ein provokativer Akt der Ausgrenzung gegenüber Andersgläubigen“ gewesen. Und spätestens nach dem Lied wäre eine linke Hysterie wegen vermuteter Wiederbetätigung nach dem Verbotsgesetz ausgebrochen. Da aber genügend Rathaussozialisten vor Ort waren, gab es keine Aufregung. Wozu auch? Es war ein bewegender Akt mit traditioneller Färbung, wie es eben in Österreich üblich ist. Niemand wird den Senioren Ewiggestrigkeit unterstellen, nur weil sie ein Lied ihrer Jugend gesungen und jedes Recht dazu haben, ihren Lebensabend im Seniorenheim mit christlicher Prägung zu genießen.

 

Schule/Bildung

In den Brigittenauer Volks- und Hauptschulklassen sitzen bis zu 100% Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache. Massive Bildungsdefizite sind die Folge.

Migrantengruppen errichten bereits ihre eigenen Bildungsstätten, damit ihre nächste Generation mehr Chancen im Leben hat.

Die Wiener FPÖ fordert daher vor und nach der Wien Wahl 2010: Öffentliche Schulklassen für Kinder aus Familien mit österreichischer Identität. Diese Familien sprechen auch zu Hause deutsch und sind mit der österreichischen Lebensweise bestens vertraut. Also für heimische und sehr gut integrierte Kinder.

 

Geschäfte

Die schwache Kaufkraft im Bezirk führt zu einem Geschäftssterben. Verantwortlich dafür ist, dass Inländer den Bezirk verlassen und einkommensschwache Migranten herziehen (Quelle OGM Studie 2008)

Das ROT-GRÜNE Projekt „Lebendige Wallensteinstraße“ glänzt durch eine „wandernde“ Holzsitzbank, einen wöchentlichen Flohmarkt und eine Handarbeitsgruppe. Dafür wurden 300.000 Euro Steuergeld vernichtet.

 

Wohnen

In unserem Heimatbezirk sind Konflikte beim Wohnen Alltag. Öffentliche Stellen der Stadt Wien unterstützen aber oft nicht die Sitten und Gebräuche der alteingesessenen Bewohner, sondern jene der Zuwanderer. So z.B. etwa auch das  Burkinibaden im Dachbad eines Gemeindebaus.

Die Brigittenau könnte ein Wiener Vorzeigebezirk sein:

Stadtnähe

gute Verkehrsanbindung

Grünraum und Freizeitoasen im Nahbereich

Stadtentwicklungsmöglichkeiten

 

Was aber hat die SPÖ-Politik im 20. Bezirk zugelassen:

Parallelgesellschaften

katastrophale Bildungsstandards in den Schulen

Wohnghettos

Geschäftssterben

Kriminalitätsexplosion

 

Unser Heimatbezirk ist das Opfer der falschen SPÖ-Integrationspolitik.
Stoppen wir gemeinsam diese Entwicklung – kämpfen wir gemeinsam für unsere Brigittenau!

 

Ordnung und Sicherheit

Die Brigittenauer Bevölkerung ist seit Jahren mit steigender Kriminalität konfrontiert und hofft auf Lösungen!

Raubüberfälle auf Passanten

Wohnungseinbrüche

Fahrzeugdiebstähle

Drogenszene U/6 + S-Bahn Handelskai

Autoeinbrüche in der Tiefgarage Millenniumcity

Missachtung der Bauordnung

Lärm und Verschmutzung

Bettlerszene

Straßenmusikanten und -verkauf von Raubkopien (CD, DVD, Uhren)

Parkbenützung durch Migrantengruppen bis spät in die Nacht

Die prekäre Personalsituation bei der Polizei ist bekannt. Die Ordnungskräfte der Stadt Wien haben keine Exekutivgewalt. Die Achtung vor Organen des Staates und der Stadt schwindet. Die SPÖ hat dieser Entwicklung tatenlos zugesehen!

Die Wiener FPÖ fordert daher vor und nach der Wien Wahl 2010: Spürbare Sanktionen und kein Pardon für Rechtsbrecher, die unsere Gesetze missachten.
Wer hier leben will, muss sich anpassen!

 

Zuwanderung Parallelgesellschaften:

In der Brigittenau hat sich eine Parallelgesellschaft türkischstämmiger Zuwanderer entwickelt.

mit eigener Nahversorgung

eigener Lokalszene,

eigenen Kinderbetreuungseinrichtungen

eigenen Bildungsstätten

und eigenen Veranstaltungszentren

Kommunikation mit der einheimischen Bevölkerung oder mit anderen Migrantengruppen ist nicht erwünscht.

Die Wiener FPÖ fordert daher vor und nach der Wien Wahl 2010::
Keine Förderung und Unterstützung der Parallelgesellschaft, strikte Einhaltung der Bauordnung und eine verpflichtende Volksbefragung bei der Errichtung von Veranstaltungszentren (Moscheen) im Wohngebiet.

Wir müssen etwas tun! Sie haben es in der Hand! Wien Wahl 2010 am 10. Oktober

 

Was Bürger sagen!

Sicherheit: Friederike K., Pensionistin, Wien 20

„Nach dem Geldabheben bei der Bank haben mich zwei Ausländer bis in
mein Wohnhaus verfolgt, mich niedergestoßen und meine Handtasche
samt Geldbörse geraubt. Ich schlafe seither schlecht und habe Angst,
auf die Straße zu gehen. Ich hoffe, dass Herr Strache viele Stimmen
bekommt.“

 

Integration: Frieda P., Wien 20
„Ich bin 76 Jahre und muss oft zum Arzt. Das Wartezimmer ist meist
überfüllt. Viele Türkischstämmige sitzen mit ihrer halben Familie dort.
Einen Sitzplatz muss ich mir erbetteln, speziell die jungen Ausländer verhalten
sich gegenüber uns älteren Wienern respektlos. Müssen wir uns
jetzt in der eigenen Stadt integrieren?“

 

Bildung: Marcel G., Wien 20
„Meinen Sohn habe ich in eine Privatschule eingeschrieben. Als verantwortungsvoller
Vater kann man seine Kinder nicht mehr in eine öffentliche
Schule im 20. Bezirk geben. Die SPÖ schaut zu wie die Bildung unserer
Kinder auf der Strecke bleibt. Ich wähle am 10. Oktober die FPÖ.“

 

Geschäfte: Prof. MMag. Dr. Ilan K., Wien 20
„Wenn ich durch die Klosterneuburger Straße gehe, glaube ich, ich bin
im Gazastreifen!“

 

Wohnen: Kurt N., Arbeiter
„Ich wohne seit 32 Jahren in einem Gemeindebau im 20sten. Jetzt
habe ich gelesen, dass wir seit Jahrzehnten zu viel Miete bezahlt haben.
So holt sich die SPÖ das Geld, um den Zuwanderern die Wohnungen
herrichten zu können. Ich sag´ nur: Viele im Bau wählen blau!“