Schule/Bildung
In den Brigittenauer Volks- und Hauptschulklassen sitzen bis zu 100% Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache. Massive Bildungsdefizite sind die Folge.
Migrantengruppen errichten bereits ihre eigenen Bildungsstätten, damit ihre nächste Generation mehr Chancen im Leben hat.
Die Wiener FPÖ fordert daher vor und nach der Wien Wahl 2010: Öffentliche Schulklassen für Kinder aus Familien mit österreichischer Identität. Diese Familien sprechen auch zu Hause deutsch und sind mit der österreichischen Lebensweise bestens vertraut. Also für heimische und sehr gut integrierte Kinder.
Geschäfte
Die schwache Kaufkraft im Bezirk führt zu einem Geschäftssterben. Verantwortlich dafür ist, dass Inländer den Bezirk verlassen und einkommensschwache Migranten herziehen (Quelle OGM Studie 2008)
Das ROT-GRÜNE Projekt „Lebendige Wallensteinstraße“ glänzt durch eine „wandernde“ Holzsitzbank, einen wöchentlichen Flohmarkt und eine Handarbeitsgruppe. Dafür wurden 300.000 Euro Steuergeld vernichtet.
Wohnen
In unserem Heimatbezirk sind Konflikte beim Wohnen Alltag. Öffentliche Stellen der Stadt Wien unterstützen aber oft nicht die Sitten und Gebräuche der alteingesessenen Bewohner, sondern jene der Zuwanderer. So z.B. etwa auch das Burkinibaden im Dachbad eines Gemeindebaus.
Die Brigittenau könnte ein Wiener Vorzeigebezirk sein:
Stadtnähe
gute Verkehrsanbindung
Grünraum und Freizeitoasen im Nahbereich
Stadtentwicklungsmöglichkeiten
Was aber hat die SPÖ-Politik im 20. Bezirk zugelassen:
Parallelgesellschaften
katastrophale Bildungsstandards in den Schulen
Wohnghettos
Geschäftssterben
Kriminalitätsexplosion
Unser Heimatbezirk ist das Opfer der falschen SPÖ-Integrationspolitik. Stoppen wir gemeinsam diese Entwicklung – kämpfen wir gemeinsam für unsere Brigittenau!
Ordnung und Sicherheit
Die Brigittenauer Bevölkerung ist seit Jahren mit steigender Kriminalität konfrontiert und hofft auf Lösungen!
Raubüberfälle auf Passanten
Wohnungseinbrüche
Fahrzeugdiebstähle
Drogenszene U/6 + S-Bahn Handelskai
Autoeinbrüche in der Tiefgarage Millenniumcity
Missachtung der Bauordnung
Lärm und Verschmutzung
Bettlerszene
Straßenmusikanten und -verkauf von Raubkopien (CD, DVD, Uhren)
Parkbenützung durch Migrantengruppen bis spät in die Nacht
Die prekäre Personalsituation bei der Polizei ist bekannt. Die Ordnungskräfte der Stadt Wien haben keine Exekutivgewalt. Die Achtung vor Organen des Staates und der Stadt schwindet. Die SPÖ hat dieser Entwicklung tatenlos zugesehen!
Die Wiener FPÖ fordert daher vor und nach der Wien Wahl 2010: Spürbare Sanktionen und kein Pardon für Rechtsbrecher, die unsere Gesetze missachten. Wer hier leben will, muss sich anpassen!
Zuwanderung Parallelgesellschaften:
In der Brigittenau hat sich eine Parallelgesellschaft türkischstämmiger Zuwanderer entwickelt.
mit eigener Nahversorgung
eigener Lokalszene,
eigenen Kinderbetreuungseinrichtungen
eigenen Bildungsstätten
und eigenen Veranstaltungszentren
Kommunikation mit der einheimischen Bevölkerung oder mit anderen Migrantengruppen ist nicht erwünscht.
Die Wiener FPÖ fordert daher vor und nach der Wien Wahl 2010:: Keine Förderung und Unterstützung der Parallelgesellschaft, strikte Einhaltung der Bauordnung und eine verpflichtende Volksbefragung bei der Errichtung von Veranstaltungszentren (Moscheen) im Wohngebiet.
Wir müssen etwas tun! Sie haben es in der Hand! Wien Wahl 2010 am 10. Oktober
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