Jetzt brennt der Hut
Alarmstufe Rot (was sonst) im Wiener Rathaus. Jahrelang hat sich die satte Rathausmehrheit der Sozialisten über alles hinweggesetzt.
Die FPÖ hat gewarnt, die FPÖ hat appeliert, die FPÖ hat konkrete Zahlen vorgelegt – alles hat der rote Mich (pardon, der Herr Bürgermeister) einfach vom Tisch gewischt. Wie es immer Art der überheblichen Sozialisten gewesen ist. Aber jetzt brennt der Hut ! Langsam aber sicher naht der nächste Wahltermin in Wien und die Sozialisten sind ungeheuer nervös. Und das aus gutem Grunde: die letzten Meinungsumfragen weisen drohende, verheerende Verluste für die Roten auf.
Die SPÖ Mehrheit im Haus am Ring ist so gut wie weg. Die Ursachen sind nicht plötzlich aufgetretene, sondern sind in einer langen Liste sozialistischer Sünden zu suchen. Aber der Reihe nach.
Die Kriminalität in der Bundeshauptstadt explodiert, die Polizei hat die Lage nicht mehr im Griff. Hundert Wohnungseinbrüche pro Tag – Tendenz stark steigend, führen zur Explosion des Unmutes in der Wiener Bevölkerung. Es ist aber kein Wunder, denn die Verantwortlichen haben den Sicherheitsapparat, nämlich die Wiener Polizei, in der Vergangenheit sträflich vernachlässigt und dafür gesorgt, dass dieser Bereich der Exekutive systematisch demotiviert wurde. Einsparungen an allen Ecken und Enden haben letztlich dazu geführt, dass die Polizei auf verlorenem Posten steht.
Unterwandert wird das System weiters durch die Justiz. Festgenommene Straftäter werden von Frau Bandion Ortner als Verantwortliche (wofür eigentlich ?) mit Glaceehandschuhen angefasst. Insbesondere die sogenannten Flüchtlinge, aus dem schwarzen Kontinent haben so gut wie nichts zu befürchten. Diese Zustände sind katastrophal.
Und Schuld daran sind vor allem die Sozialisten, die diese gesellschaftlichen Zustände herbeigeführt haben. Jetzt gilt für die Bürger nur mehr die Notwehr. Nämlich die politische, d.h. mit diesem System in der Bundeshauptstadt abzurechnen. Noch dazu explodiert die Jugendkriminalität. Vor allem hervorgerufen durch „Migrantenkinder“ unter 18.
Nächster Problembereich die Schulen. 40,4 % der Schüler in Wien sind Migrantenkinder und können nicht oder nur ungenügend deutsch. In vielen Bezirken Wiens gibt es Klassen, die einen Ausländeranteil von 80 % und mehr haben (Margareten). Das führt dazu, dass die Kinder mit deutscher Muttersprache „mitgerissen“ werden und zwar in den Bereich der negativen Lernerfolge. Das ist das Ergebnis der sozialistischen Einwanderungspolitik ! Also auch in den Bildungseinrichtungen Alarmstufe Rot !
Und in Döbling streitet man um den Hackenberg. Wir Freiheitlichen bleiben unserer Linie treu. So wie er ist, der Hackenberg, soll er bleiben und nicht eine Großbaustelle werden.
Bürgermeister Häupl hat allen Grund nervös zu sein. Woche um Woche rückt der Wahltag näher und er ahnt was im bevorsteht. Deshalb jetzt seine zu späten Aktivitäten (Ordnungssheriffs in den Gemeindebauten), aber das ist alles zu spät. Die Mehrheit der Bürger hat das böse politische Spiel durchschaut und wartet auf den Tag der Abrechnung. Dieser kommt schneller als es den Roten lieb sein mag. Er wird das Ende der sozialistischen Alleinherrschaft bringen – zum Wohle der Bürger, die für ein sicheres und ruhiges Wien ihr Leben lang gearbeitet haben.

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