Wahlkampfauftakt der FPÖ in der Lugner City
Die Lugner City war beim Wahlkampfauftakt der FPÖ von Heinz Christian Strache übervoll. Die Besucher waren auf allen Stockwerken der Galerie verteilt um Heinz Christian Strache persönlich zu sehen.

Im Vergleich zu den Wahlveranstaltungen der anderen Parteien, sieht man hier die gesamte Bevölkerung vertreten. Von jung bis alt, sind alle Generationen vertreten. Und es sind normale Bürger, wie Du Sie und Ich. Man sieht die sogenannten einfachen Menschen und auch die sogenannten Gutbürgerlichen
Von Extremisten, wie sie der ORF gerne zeigen würde, ist weit und breit nichts zu sehen. Es gibt sie nicht, außer vor der Türe wo wie immer verwahrloste Gestalten gegen H.C Strache demonstrieren.
Den Auftakt in der Lugner City bei der FPÖ hatte Landtagsabgeordneter der FPÖ Johann Gudenus.
Johann Gudenus begrüßte das anwesende Publikum und in Anspielung auf die bei allen FPÖ Veranstaltungen mittlerweile anwesenden Gegendemonstranten stellte er richtig fest, daß sich bei den FPÖ Veranstaltungen, die Menschen befinden, die guten Willens sind, Menschen die sachlich argumentieren, Bürger die Sicherheit und Sauberkeit wollen und sich für die Zukunft des Landes einsetzen und die eigene Heimat bewahren möchten.
Während sich draußen vor der Tür die organisierten Berufsdemonstranten, gewaltbereite linke Anarchisten befinden, die nicht nur zu Gewalt aufrufen, sondern Sie auch ausüben in dem Sie Ziegelsteine gegen FPÖ Wahlkampfautos werfen.
Johann Gudenus führte weiter aus, daß es um unserer persönliche Zukunft in Wien geht, um das Leben, die Sicherheit und das Zusammenleben in der Stadt. Es ist daher wichtig, mitzureden und mitzuentscheiden, um Veränderungen herbei zuführen. Die Stadt muß wieder ihren Bürgern, den wahren Eigentümern der Stadt, zurückgegeben werden. Den Fehlentwicklungen die erst durch die untätige SPÖ mit ihrer absoluten Mehrheit möglich wurden, sind entgegenzuwirken.
Die FPÖ mit ihrem Spitzenkandidaten H.C. Strache ist die einzige Partei, deren Politiker, eben angeführt von H.C. Strache, Menschen zum Anfassen sind, die sich um die Bevölkerung und die Stadt kümmern. Während bei den Schwarzen und Roten nur noch Bürokraten und Lobbyisten am Werk sind.
H.C. Strache ist ein neuer Politikertyp, ein Mensch zum anfassen, ein Politiker für die Wiener. Einer der keine Berührungsängste mit der Jugend und der älteren Generation hat. Einer der sich von den Politikern der anderen Parteien unterscheidet. Er steht den Mächtigen des Landes im Weg, und nur deswegen, wird er von den Medien des Landes angefeindet, weil er die Mißstände in diesem Land aufzeigt.
Bessere Zukunft
Bevor Heinz Christian Strache sich den wichtigen Themen der Stadt und der Wien Wahl 2010 widmete, ging er auf das Sommergespräch im ORF ein. Er stellte treffend fest wie sehr ihn Ingrid Thurnher doch möge, und ihn nie aussprechen lässt, ihn ständig unterbricht, und nicht fähig ist eine objektive Darstellung der Themen zuzulassen. Und das dies gängige Methode des ORFs ist, die FPÖ so schlecht wie möglich darzustellen, und das der ORF nur Negativschlagzeilen zur FPÖ bringt, aber niemals die positiven Forderungen und Themen der FPÖ sendet.
H.C. Strache betonte einmal mehr, auch im Hinblick auf seine Gesprächspartnerin bei diesem Sommergespräch, der gebürtigen Polin und Unternehmerin Aleksandra Izdebska, daß Menschen wie Sie, die nach Österreich kommen, die deutsche Sprache lernen und Karriere machen, auch gerne willkommen sind.
Es sei keine Frage der Herkunft oder der Kultur. Sondern es gehe darum, ob jemand anständig ist oder eben nicht. Und die FPÖ hat nicht im Allgemeinen etwas gegen Fremde, sondern gegen zu viel Fremdes. H.C. Strache bedankte sich bei dieser Gelegenheit auch bei allen Anständigen die nach Österreich gekommen sind und sich vorbildlich integriert haben.
Wahlkampfrede zur Wien Wahl 2010
In seiner Wahlkampfrede ging H.C. Strache zuerst natürlich auch auf den amtierenden Bürgermeister Michael Häupl ein und kritisierte ihn heftig, für seine ausfälligen Sprüche und Schimpftiraden gegenüber der FPÖ, aber auch gegenüber allen anderen Parteien.
Im Gegensatz dazu präsentiert die FPÖ die besseren Ideen, Themen und Argumente für die Zukunft der Stadt.
Strache wertete dieses Schimpfen des Bürgersmeisters Michael Häupl als überbordende Nervosität vor der Wien Wahl 2010. Da sämtliche Meinungsumfragen bereits den Verlust der absoluten Mehrheit für die SPÖ vorhersagen.
Und das es bei einem Verlust der absoluten Mehrheit der SPÖ bei der Wien Wahl 2010 nach der Wien Wahl auch keinen Bürgermeister Häupl geben wird. Da sich dieser dann nach der Wien Wahl 2010 zurückziehen wird.
Heinz Christian Strache machte Michael Häupl für die Fehlentwicklungen der Stadt Wien in den letzten Jahrzehnten persönlich verantwortlich. Häupl ist seit 1994 im Amt und sein politisches Versagen, muß jetzt ausgebadet werden.
Während alle anderen Bundesländer einen Zuwachs an Arbeitsplätzen zu verzeichnen hätten, betont H.C. Strache ist Wien das einzige Bundesland in dem Arbeitsplätze verloren gehen. In Wien gibt es 100.000 Arbeitslose. Aus den Versprechungen von Bürgermeiser Häupl ist also nichts geworden.
Strache führte weiter aus, das es Bürgermeister Michael Häupl und auch Werner Faymann, damals zuständiger Stadtrat in Wien waren, die die Wiener Gemeindebauten für Zugewanderte zugänglich machten, und die Voraussetzung einer österreichischen Staatsbürgerschaft für eine Gemeindewohnung abschafften.
Und die Wiener Gemeindebauten zu Zuwandererwohnheimen machten. Während österreichische Familien jahrelang auf eine Gemeindewohnung warten werden die Zuwanderer nun bevorzugt bei der Wohnungsvergabe behandelt. Auch um sich nach deren Einbürgerung deren Stimmen bei der Wahl zu sichern.
Ebenso prangerte Strache die enorme Geldverschwendung der SPÖ an, sowie die Ungeheuerlichkeit das 100 Millionen Euro aus dem Städtischen Bereich in den Wahlkampf der SPÖ fließen. Das der Steuerzahler für diese zusätzlichen Kosten aufzukommen hat, wenn aus diversen Stadtratsbüros, den Wiener Linien und der Wien Energie Geldmittel für den SPÖ Wahlkampf verwendet werden. Dies sei eigentlich ein Fall für die Antikorruptions- Staatsanwaltschaft.
Auch den Versuch von Bürgermeister Häupl, bei den Rathausbeamten Angst vor H.C. Strache zu schüren, beantwortet H.C. Strache in seiner eigenen Art und Weise. Als einziger Politiker in diesem Wahlkampf geht er nämlich wirklich auf die Bevölkerung ein und spricht davon, dass er ihre Hilfe braucht und er nur mit ihrer Unterstützung für eine bessere Zukunft von Wien arbeiten kann.
Es braucht also kein einziger Rathausbeamter Angst vor ihm haben, da er Sie für die notwendigen Reformen alle in dieser Stadt braucht. Sie stehen sogar unter seinem persönlichen Schutz. Einzig und alle jene Beamten und Spitzenverdiener , die teilweise mehr als ein Vielfaches des Bundespräsidenten verdienen und sich nur um den eigenen Vorteil und nicht um die Stadt kümmern müssen sich um ihre Posten fürchten.
Mieten – sozialer Wohnbau
Wie asozial sich die SPÖ bereits benehme zeige sich vor allem im sozialen Wohnbau. Bei dem es nur noch Mieten im Bereich von 600, 700 bis 800 Euro gibt. Mieten die man sich gar nicht mehr leisten kann. Die FPÖ wird dies ändern und wieder soziale Mieten realisieren, damit man sich um 250 bis 350 Euro das Wohnen auch wieder leisten kann.
Nicht nur das die Mieten vollkommen überteuert sind, gibt es auch erhebliche bauliche Mängel in den Wiener Gemeindebauten und die Wiener SPÖ schaut tatenlos zu und es dauert Jahre bis solche Mängel wenn überhaupt beseitigt werden.
Zuwanderung
Heinz Christian Strache spricht von einer unkontrollierten und schrankenlosen Zuwanderung in Wien. Zum Glück sind auch viele anständige Menschen nach Wien gekommen. Aber leider auch sehr viele Unanständige.
Bürgermeister Michael Häupl war dies völlig gleichgültig. Dadurch sind Parallelgesellschaften und sogar auch Gegengesellschaften entstanden, die Wien bereits an den Abgrund führen und auch noch von der SPÖ subventioniert werden.
Respekt habe er vor allen Weltreligionen, auch vor dem Islam. Kein Verständnis habe er aber vor einem radikalen Islamismus und einem religiösem Fanatismus. Wir können froh sein die Vormachtstellung in der Gesellschaft der katholischen Kirche in der Vergangenheit abgeschüttelt zu haben. Es braucht keine neue Vormachtstellung einer Religion in unserer westlich geprägten Gesellschaft.
Die SPÖ Spitze um Michael Häupl, verschließt die Augen vor diesen Problemen , hat geistig bereits abgetankt und ist in einen Tiefschlaf verfallen.
Die FPÖ ist die einzige Partei die sich für die einheimische Bevölkerung einsetzt und auch für die Zuwanderer, die sich eingelebt haben, deutsch gelernt haben und wie alle Anderen auch arbeiten.
Aber Jene die kriminell sind, egal ob Österreicher oder Zuwanderer, muß die politische Härte treffen. Es gibt Null Toleranz gegenüber Verbrechen oder Verbrechern, egal woher Sie kommen.
Die FPÖ ist der einzige Standesvertreter für die Wiener, die Herr im eigenen Haus bleiben möchten. Es geht darum, nicht Minderheit im eigenen Land zu werden. Dies ist ein Menschenrecht . Das Recht auf Heimat. Es geht um gegenseitigen Respekt. Aber die Regeln und die Hausordnung wird selbst bestimmt.
In Bezug auf den Wahlspruch „Mehr Mut für das Wiener Blut“ sprach Heinz Christian Strache von der Wiener Lebensart, davon, daß Wien eine deutschsprachige Stadt ist, und das natürlich aus Zeiten der Monarchie die Kronländer wie Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Serbien, und Kroatien die Wiener Lebensfreude mitgeprägt hätten.
Allerdings sind wir ein christlich geprägtes europäisches Abendland und wollen unsere Kultur bewahren und erhalten. Also nicht zur Minderheit im eigenen Land werden.
Zuviel Fremdes heißt nicht Fremdes im Allgemeinen. Viele haben sich hervorragend bei uns eingelebt, respektieren die Sitten, Normen und Gebräuche. Da hat kein vernünftiger Österreicher ein Problem damit, aber das Zuviel wie in manchen Bezirksgrätzln, wenn man nicht mehr den Eindruck hat in einer Wiener oder europäischen Stadt zu leben, ist eben zu viel.
Es ist aber ein Bekenntnis um die eigene Tradition, die Werte und Identität zu bewahren. Der Vorwurf des Rassismus ist nicht nur lächerlich sondern auch bösartig. Wiener Blut betont die Einzigartigkeit dieser Stadt. Deren Traditionen aber zugrunde gehen könnten. Strache kritisierte die SPÖ und deren Ignoranz gegenüber diesen Fehlentwicklungen.
Als Beispiel dafür nannte H.C. Strache auch die Situation in vielen Wiener Schulen, wo es ein Zuviel an Zuwanderern gäbe. Wenn von 30 Schülern nur noch 1 bis 2 österreichischer Herkunft sind, so ist dies zum Nachteil beider Seiten. Es ist daher von dringlichster Aufgabe die Schulsituation zu verbessern und das Bildungsniveau zu erhöhen. Die Abschaffung der Schulnoten sei dabei der falsche Weg.
H.C. Strache spricht sich daher auch für ein verpflichtendes Vorschuljahr aus, wenn Migrationskinder mit 5 Jahren nicht deutsch sprechen, damit sie dem Unterricht dann auch folgen können. Und in weiterer Folge auch Chancen am Arbeitsmarkt haben. Schlussendlich ist aber auch für eine Quote zu sorgen, damit österreichische Kinder die Mehrheit in einer Klasse bilden und nicht mehr die Minderheit darstellen, wie dies bereits an vielen Wiener Schulen Normalzustand ist
Grüne und ÖVP übernehmen FPÖ Themen
Vor 5 Jahren, bei den letzten Wiener Wahlen wurde die FPÖ noch für den Wahlspruch „Deutsch statt nix verstehen“ kritisiert. Heute 5 Jahre später geben ihm alle Recht. Sogar die Grünen fordern dies nun. Und auch Christine Marek von der ÖVP fordert nun Deutschkenntnisse vor Schuleintritt. Alles Forderungen die die FPÖ bereits seit Jahren stellt.
Betreffend Christine Marek und Maria Vassilakou, betonte Heinz Christian Strache, daß er der einzige echte Wiener sei der auch hier geboren und aufgewachsen ist. Und er somit auch der einzige der Spitzenkandidaten die Stadt auch wirklich kenne und Sie seit seiner Kindheit in und auswendig kennt.
Solche Herrschaften (also Vassilakou und Marek) sind doch nicht wählbar. Sie wollen einzig und alleine Vizebürgermeisterinnen unter Michael Häupl werden. Jede Stimme für die Grünen oder die ÖVP ist daher eine verlorene Stimme, da Sie indirekt hilft der SPÖ den Bürgermeister zu sichern.
Die Grünen sind überhaupt auf der Selbstzerstörung und Zersplitterung unterwegs.
Im Unterschied dazu ist die FPÖ geeint ambitioniert und hoffnungsfroh. Die FPÖ ist eben aus einem anderen Holz geschnitzt. Die FPÖ sorgt für Aufbruch und gibt den Menschen Hoffnung. Hoffnung auf Arbeit, auf soziale Gerechtigkeit, Bildung und Sicherheit.
Und es ist möglich dies gemeinsam zu schaffen. Die Machtverhältnisse in diesem Land sind nicht Gott gegeben und auch nicht in Stein gemeißelt. Gemeinsam ist es zu schaffen.
Und hier ist Heinz Christian Strache der einzige Politiker, der seine Wähler und die Bevölkerung auch direkt anspricht. Das er nur mit ihrer Hilfe Veränderungen realisieren kann. Und es die Anstrengung jedes Einzelnen benötigt um für eine besserer und lebenswerte Zukunft zu sorgen.
Arbeitsplätze
Hier hat die SPÖ Wien total versagt. Während es in den anderen Bundesländern zu einer Erhöhung der Arbeitsplätze gekommen ist, sind in Wien in der Amtszeit von Häupl Arbeitsplätze verloren gegangen.
Und obwohl die Arbeitslosenzahlen weiter steigen wollen die ÖVP gemeinsam mit der SPÖ und hier vor allem Sozialminister Rudolf Hundstorfer weitere 100.000 aus dem Ausland zu uns holen. In unseren Nachbarländern gibt es über eine Million Arbeitslose die im eigenen Land keine Arbeit finden und bei Wegfall der Übergangsfristen für Arbeitskräfte ungehindert nach Österreich kommen werden.
Hier ist die SPÖ im Boot mit den Wirtschaftsinteressen der ÖVP. Hier wird Lohndumping der unverschämtesten Art betrieben. Diese neuen Arbeitskräfte sollen dann am untersten Level des Kollektivvertrages arbeiten. Um 890 Euro netto. Dies ist unverantwortlich. Davon kann keine österreichische Familie und auch keine bereits zugewanderte und gut integrierte Familie leben.
Es sind Arbeitsplätze für österreichische Familien und auch für bereits integrierte zugewanderte Familien zu schaffen, aber nicht bei diesen Arbeitslosenzahlen ständig Neue ins Land zu holen. Dadurch wird seitens der Wirtschaft nur Druck auf das unterste Lohnniveau ausgeübt um dem Kleinverdienern noch weniger Lohn bezahlen zu müssen. Hier schaut die SPÖ tatenlos zu.
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