Start 13. Hietzing
23 | 02 | 2012
Hietzing
Wien Wahl 2010 - Aktuelles

 

FPÖ-Initiative: „Park statt Beton“

Die rasche Beendigung der Bauarbeiten für den Lainzer Tunnel im Bereich Hofwiesen-/Preyergasse/Lainzer Straße bringt für Hietzing die Chance, eine große Fläche im Interesse der Bevölkerung gestalten zu können.

Die freiheitlichen Pläne sehen ein ausgedehntes Parkgebiet als „Generationentreffpunkt“ mit Freizeiteinrichtungen für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren (z.B. Badminton-, Volleyball-, Basketball- und vielleicht auch Tennisplätze, Tischtennis- und Schachtische, etc.) vor, die unentgeltlich zur Verfügung stehen sollen.

Selbstverständlich sollte der Standort auch für die Errichtung eines Kindergartens und eines Jugendzentrums genützt werden. Ein eingezäunte Hundewiese könnte endlich eine geeignete Auslaufzone für die geliebten Vierbeiner bieten.




 

FPÖ vehement gegen Wohnen am Bahndamm

Stattdessen forcieren ÖVP, SPÖ und Grüne die Errichtung von mehreren Wohnbauten inklusive neuer Gewerbeflächen als zusätzliche Konkurrenz für die leidgeplagten Gewerbetreibenden in Lainz und Speising.

Wir Freiheitliche sprechen uns entschieden gegen diese Überlegungen aus und haben daher die „Initiative Park statt Beton“ ins Leben gerufen, die sich vor allem in Lainz und Speising großer Zustimmung erfreut.

Auch Sie können diese Initiative unterstützen!




Geriatriezentrum am Wienerwald

Kasal: „Medizinische Versorgung erhalten!“

Erhalt / Neubau statt Schließung / Verkauf

Als die FPÖ-Hietzing vor fünf Jahren die Absiedelungs- bzw. Schließungspläne des Lainzer Spitals und des Geriatriezentrums am Wienerwald im Vorfeld der Landtagswahl 2005 thematisierte, wurde dies von ÖVP und SPÖ als blaue Verunsicherung im Wahlkampf dargestellt.

Mittlerweile wurden bereits einige Abteilungen des Krankenhauses Hietzing abgesiedelt und die Schließung des GZW bis 2015 beschlossen.

Neubau statt Schließung

Die Hietzinger Freiheitlichen bekämpfen seit drei Jahren die Schließungspläne und unterstützen die Überlegungen des Krankenanstaltenverbundes. So soll auf den freien bebaubaren Flächen entlang der Wolkersbergenstraße (nördlich des Pavillon I) ein neues Geriatriezentrum mit zeitgemäßen Räumlichkeiten zur Beherbergung errichtet werden.

Das Institut für physikalische Medizin und Rehabilitation im Pavillon VI könnte erhalten und die Räumlichkeiten des Pavillon IV im Rahmen eines neuen GZ am Wienerwald genutzt werden.

SPÖ für Verkauf

In der Sitzung der Sozialkommission am 18. Februar 2009 kam es zu heftigen Diskussionen mit der SPÖ, welche die Pläne der Stadt Wien verteidigte und den betreffenden Bauplatz lieber kommerziellen Interessen (Verkauf) im Rahmen des Projektes „Stadtquartier Lainz“ zur Verfügung stellt.

Damit verscherbelt die von der SPÖ absolut regierte Stadt Wien unser Geriatriezentrum am Wienerwald, um in Floridsdorf mehr Geld für die Errichtung des Spitals samt den aus dem Krankenhaus Hietzing abzusiedelnden Abteilungen zur Verfügung zu haben.

Krankenhaus Hietzing

Ebenso stehen die Hietzinger Freiheitlichen für den Fortbestand des Krankenhauses Hietzing mit all seinen Abteilungen auf heutigem Niveau. Vor allem die Kompetenzzentren im Bereich der Chirurgie müssen der Bevölkerung im Südwesten Wiens erhalten bleiben.

 

 

Hörndlwald: Bauverbot statt Spekulation

Spekulationsobjekt Afritsch-Heim?

Im Jahre 1952 wurde das Josef-Afritsch-Heim der Volkshilfe zur Nutzung für Jugend und Soziales bis 2029 übertragen.

• Spekulationsobjekt

Die vorzeitige Auflösung dieses Vertrages per Dezember 2010 brachte der Volks-hilfe für die bewusst verfallen gelassenen Gebäude samt 131.000 m² Grund eine satte 450.000-Euro-Entschädigung aus Steuergeldern.

Das Areal soll „sinnvoll verwertet werden“, legte sich der SPÖ-Rathausklub bereits fest.  Damit möchte die SPÖ-Stadtregierung – wie schon beim Geriatriezentrum am Wienerwald (siehe Artikel Seite 3 oben) - das Familiensilber der Stadt Wien verkaufen, um zusätzliche Gelder für  die Kostenexplosion beim Krankenhaus Nord zur Verfügung zu haben.

• Bauverbot

ÖVP und SPÖ haben  bereits gemeinsam für die Vertragsauflösung mit der Volkshilfe gestimmt. Auch bei der Grundstücksspekulation samt Flächenumwidmung im Invalidenhauspark unterstützt die ÖVP die SPÖ.

„Wir verlangen ein STRIKTES BAUVERBOT im gesamten Hörndlwald, falls das Afritsch-Heim nicht renoviert wird“, legt sich Mag. Günter Kasal seitens der Freiheitlichen fest.

• Rot-Schwarze Absprachen  und Packeleien

Seit März 2001 wird die Stadt Wien mit absoluter SPÖ-Mehrheit regiert. Obwohl sich die ÖVP in Wien seit neun Jahren (!) nicht in der Stadt-Regierung befindet, wurden 100 Prozent der Hietzinger Flächenwidmungspläne von SPÖ und ÖVP gemeinsam beschlossen. Ebenso wurden ALLE  Ausnahmegenehmigungen für Bauprojekte in Hietzing von SPÖ und ÖVP gemeinsam „abgenickt“.

• WARUM?

Dies kann leichter verstanden werden, wenn man sich die Bauträger bzw. Grundstücks-eigentümer im Zusammenhang mit manchen Bauprojekten und  den Ausdehnungen der Bebaubarkeit innerhalb der letzten zehn Jahre ansieht.

Auffällig oft kann ein Naheverhältnis zur ÖVP festgestellt werden kann, vereinzelt sogar personelle Verknüpfungen.

Ein Projekt von vielen war die Flächenumwidmung im Invalidenhauspark, der sich im Bereich  Hochheim-/Stranzenberg-/Fasangar-
ten/Würzburg- und Opitzgasse am südlichen Abhang des Küniglberges befindet.

• Skandalwidmung

Im Zusammenhang mit einer befürchteten Grundstücksspekulation bei der Privatisierung der damaligen BUWOG-Gebäude beschloss die Hietzinger Bezirksvertretung am 6.12.2006 einstimmig, allfällige künftige Anträge der Grundstückseigentümer auf Umwidmung des Parks zum Zwecke der Verbauung abzulehnen.

Danach wurde die beträchtliche Ausdehnung der Bebaubarkeit vom Grundstückseigentümer beantragt und das Bauvorhaben im Bauausschuss (19.10.2009) vom Projektwerber präsentiert.

• Korruption?

Eine Liegenschaft (inkl. Parkanlage) wird zu einem bestimmten Preis aufgrund einer bestehenden Flächenwidmung erworben.  Zur Verwirklichung eines Bauprojektes beantragt der neue Eigentümer eine massive Ausdehnung der Flächenwidmung.

Diese Umwidmung wurde seitens der politischen Entscheidungsträger (SPÖ/ÖVP) entgegen deren eigenen Beschlüssen und trotz heftigen Widerstandes  der Bevölkerung beschlossen, wodurch sich der Wert der Liegenschaft vervielfacht hat.

Der Erwerb des Grundstückes und der Beschluss über die Ausdehnung der Flächenwidmung standen in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang.




Fahrbahnen statt Schlaglöcher!

 

Unzählige Male hat die FPÖ-Hietzing in den letzten fünf Jahren im Rahmen der Budgeterstellung auf die katastrophalen Straßenverhältnisse hingewiesen und trotz der angespannten Budgetsituation zukunftsweisende Verbesserungsvorschläge präsentiert.

Projekte verzögert

Während unzählige Nebenstraßen in Hietzing sprichwörtlich „zerbröseln“, werden sogar Sanierungsprojekte von Hauptverkehrsverbindungen (z.B. Hietzinger Hauptstraße im äußeren Bereich) jahrelang verzögert.

Dadurch wird die Verkehrssicherheit von der Rot-Schwarzen 2/3 Mehrheit in der Bezirksvertretung sowohl für Fußgänger als auch für Kraftfahrzeuge gefährdet!

 

  



Die freiheitlichen Kandidaten für Hietzing stellen sich vor:

Mit Sicherheit die bessere Wahl!

Uns geht‘s um die Hietzinger!


Spitzenkandidat / 1. Listenplatz Mag. Günter KASAL

2. Listenplatz Hilde AMBICHL

3. Listenplatz DI Norbert ZWATZ

4. Listenplatz Georg PACHSCHWÖLL

5. Listenplatz Karl GERHARD

6. Listenplatz Andreas ZEILINGER

7. Listenplatz Wolfgang MIKSCHE