Islamisierung in Österreich
Dies ist kein ausgesprochenes Wahlkampfthema, es ist ein wichtiges Zukunftsthema, vor dem man nicht die Augen verschließen kann. Es ist ein Überlebensthema für viele Wiener und Wienerinnen, Österreicher und auch alle Europäer.
Die Diskussion über die Islamisierung, Minarette und Moscheen in Wien, ist auch eine Debatte über Zuwanderung und Integration, sowie die Zukunft der eigenen Kultur, Werte und Traditionen
Das Beispiel Sarazin in Deutschland zeigt, wie hoch die Wogen bei diesem Thema gehen. Spricht jemand die Tatsachen und Fakten an, ist der Aufschrei groß.
Die fortschreitende Islamisierung, die Massenzuwanderung von kulturfremden integrationsunwilligen Menschen aus aller Welt, schafft Probleme, die nicht verschwiegen werden dürfen.
Die eigene Kultur, die durch diese Massenzuwanderung unterwandert wird, ist es Wert erhalten zu bleiben. Die westlichen und europäischen Werte, die wir uns durch die Aufklärung errungen haben, müssen verteidigt werden.
Hier ist Präventionsarbeit zu leisten. Es sind die Tendenzen zu erkennen, und es muß gehandelt werden, bevor es zu spät ist.
Wenn die FPÖ dieses Thema anspricht, hat dies nichts mit Hetze und Fremdenfeindlichkeit zu tun. Im Gegenteil es ist der verantwortungsvollste Beitrag zum Erhalt der eigenen Heimat, der eigenen Kultur und Werte, sowie der Traditionen wie wir sie kennen, schätzen und leben.
Mittlerweile sprechen auch die Grünen das Thema an, geben zu, das es hier Probleme gibt, sind aber nicht bereit die Ursache zu erkennen und an Lösungen zu arbeiten. Da Sie wesentliche Zusammenhänge ignorieren und nicht zur Kenntnis nehmen wollen.
Und wenn auch die ÖVP bereits davon spricht, das es in Wien Bezirke gibt, in denen man ohne ein Wort deutsch zu sprechen durchkommt, da bereits alles in türkisch stattfindet, dann wird die Wichtigkeit dieses Themas ja nicht mehr zu leugnen sein.
Wenn bei der SPÖ allerdings bereits 77 türkischstämmige Kandidaten zur Wiener Wahl 2010 antreten, sieht man nicht nur, dass die SPÖ versucht die Wählerstimmen dieser neuen Österreicher zu erhalten, sondern dass diese neuen Österreicher bereits in der SPÖ durch alle Instanzen gegangen sind und bereits in leitenden Positionen politische Ämter bekleiden.
Gastarbeiter
Erinnern wir uns, vor Jahren gab es noch den Begriff Gastarbeiter, dieses Wort existiert bereits nicht mehr. Was hat es ausgedrückt. Jemand kommt als Gast hierher, arbeitet eine zeit lang hier und geht wieder zurück. Heute heißt es Immigranten, neue Österreicher oder Österreicher mit Immigrationshintergrund.
Österreicher mit Immigrationshintergrund
Es zeigt sich, dass die erste Einwanderungsgeneration noch am wenigsten Probleme hatte. Sie kamen hier verrichteten Hilfsarbeiterdienste bei denen Sie kein deutsch brauchten. Die Wirtschaft war zufrieden und die einheimische Bevölkerung wurde nicht gefragt und wenn Sie sich dagegen äußerte, wurde es als Rassismus abgestempelt. Heute befindet man sich in vielen Bezirken von Wien bereits in der Minderheit. Aus den Gastarbeitern sind Immigranten geworden und die zweite und dritte Generation, also die Kinder der Gastarbeiter und mittlerweile neue Österreicher verursachen die bekannten Probleme. Sie sprechen nach wie vor nicht deutsch und sind weder hier noch dort verwurzelt und finden sich nicht zurecht. Und die Wirtschaft kann nicht mehr soviele Hilfsarbeiterjobs anbieten, in denen man nicht deutsch sprechen muss. Darum erst fordert die ÖVP seit kurzem ebenfalls, dass deutsch gesprochen werden muss.
Integration
Integration hat nicht stattgefunden. Warum sollte sie auch ? In dem Moment, in dem man von Integration sprechen muss, hat man bereits verloren. Entweder man ist kompatibel oder eben auch nicht. Da nutzen keine schönen Worte und keine philosophische Weltanschauung und schon gar kein links grünes Weltbild.
Es sind Parallelgesellschaften entstanden, die sich immer weiter ausbreiten. Die Wiener Bevölkerung die davon betroffen ist, fühlt sich bereits als Minderheit in der eigenen Heimat. Bei Schulklassen mit einem Anteil von bis zu 90-100% Kindern nichtdeutscher Muttersprache in manchen Bezirken und einem Gesamtdurchschnitt von 50 % für Wien, sieht man die Entwicklung. Wien wird den Status einer deutschsprechenden Stadt verlieren.
Wie Prag. Prag war einmal eine vorwiegend deutsch sprechende Stadt. Auch die Hagia Sophia, bedeutendste Moschee in Istanbul, wurde ursprünglich als christlich orthodoxe Kirche gebaut.
Religionsfreiheit
Das Berufen auf die Religionsfreiheit, ist in diesem Zusammenhang eine völlige Themenverfehlung.
Es geht ja nicht darum, das Alles und Überall gleichzeitig statt zu finden hat.
Religionsfreiheit war ursprünglich die Entscheidung zwischen Katholiken und Protestanten sich nicht gegenseitig die Religion abzusprechen.
Hausordnung
Wenn man in der eigenen Heimat keine Islamisierung möchte, bedeutet dies nicht, dass man sich gegen den Islam in dessen Herkunftsländern ausspricht und sich in deren Hausordnung einmischt.
Und genau aus diesem Grund besteht man aber auch auf seine eigene Hausordnung.
Wir können selbst froh sein, das Joch der katholischen Kirche abgeschüttelt zu haben. In einer Gesellschaft zu leben, die auf den Werten der Aufklärung aufbaut. Wir haben selbst nichts dazu beigetragen, aber wir wurden zum Glück in Sie hineingeboren. Die Unterwanderung durch archaische Gesellschaftsstrukturen mit kulturfremden religiösen Anschauungen gefährden diese, unsere aufgeklärte Gesellschaftsform.
In einer westlich geprägten und säkularisierten Welt ist das Vordringen einer religiösen Weltanschauung, die den Alltag beherrscht nicht erstrebenswert.
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