Start 8. Josefstadt
23 | 02 | 2012
Josefstadt
Wien Wahl 2010 - Aktuelles

 

Grüne regieren die Josefstadt in Millionengrab

Misswirtschaft, Untätigkeit und Streitereien – die Josefstadt hat was besseres verdient!

 

Wo Grün regiert herrscht Chaos

Egal in welchen Konstellationen die grüne Truppe bei der kommenden Bezirksvertretungswahl antreten, sie können nicht darüber hinwegtäuschen, dass in der Zeit, wo sie dem Bezirk vorstanden, nichts weitergebracht und durch Misswirtschaft, Untätigkeit und Streitereien die Josefstadt in ein finanzielles Desaster geführt wurde.

 

Die Grünen haben ein Loch im Säckel – drei Millionen in nur fünf Jahren durchgebracht

Seit dem Beginn der grünen Regentschaft im Bezirk muss die Josefstädter Bevölkerung zusehen, wie ihr Steuergeld mit beiden Händen aus den Fenstern des Amtshauses Schlesingerplatz hinausschmeißen wird. Mit der Förderung von fragwürdigen Kulturprojekten, wahnwitzigen Begrünungsaktionen, teuren aber unnützen Straßenumbauten, Spielplatzsanierungen, die nicht notwendig waren und der Finanzierung eines Jugendcafé, wo niemand genau weiß, was es tut, wurden ganze drei Millionen in nur fünf Jahren durchgebracht. „Die grüne Ausrede, dass die teuren Schulsanierungen Schuld an diesem Budgetloch seien, lassen wir Freiheitliche daher nicht gelten“, so die Spitzenkandidatin der FPÖ-Josefstadt, Birgit Ossberger.

 

Keine Taten, nur Worte

Was ist aus den vollmundigen Ankündigungen der Grünen bei ihren Amtsantritt geworden? Die Verhandlungen zur Errichtung eines Seniorenwohnheims im Bezirk sind durch die Untätigkeit der Grünen ins Stocken geraten.  Auch die Ausdünnung der Geschäftstraßen, sowie die Verhüttelung des Bezirks schreiten durch das Nichtstun der Josefstädter Bezirksvorstehung munter voran. Die Verwirklichung der Albertgassenpromenade und die Öffnung des Innenhofs des Palais Strozzi sind in weite Ferne gerückt und der Erhalt des Volkskundemuseums im Bezirk sowie die längs überfällige Sanierung der Josefstädter Parks ist den Grünen scheinbar nicht mehr so wichtig. Einzig und allein Runde Tische zu Problemstellungen des Bezirk abzuhalten, wird die Josefstadt nicht voranbringen. Taten statt Worte!

 

Offenes oder vergessliches Amtshaus

Mit Fristen haben die Grünen auch so ihre Probleme! Sitzungen werden kurzfristig abgesagt oder, wie das Beispiel der letzten Budgetverhandlung mit der Gemeinde Wien gezeigt hat, gar nicht eingeladen. Tagesordnungen sind Mangelware und auch die Protokolle der laufenden Bezirkssitzungen der letzten fünf Jahre wurden erst kurz vor dem heurigen Wahltermin der Josefstädter Bevölkerung auf der öffentlichen Homepage zur Verfügung gestellt. Ob man das als offenes Amtshaus bezeichnet kann, ist fraglich! Wir Freiheitlichen nennen das eher ein undemokratisches und vergessliches Amtshaus!

 

Baumpflanzaktionen sind Pflanz für die Bürger

Ein wahrlicher Pflanz für die Josefstädter Bürger ist das Baumbepflanzungs- und Begrünungskonzept der Grünen. Es entbehrt jeglicher Logik, warum um sündteures Steuergeld der Hernalser Gürtel – vom Uhlplatz bis zur Alser Straße – mit selbstbewässerten Pflanzentrögen und Glaswänden zugepflastert, aber die dortige Hundezone weiterhin ein Schandfleck der Josefstadt bleibt. Auch die Einzelbaumbepflanzungen an allen Ecken und Enden des Bezirks zeugen nicht von einem Konzept für mehr Grünraum in der Josefstadt.  

 

 

Kulturförderung, aber nicht für jeden

Die Liste der Verfehlungen der Grünen in der Josefstadt könnte noch lange fortgesetzt werden, doch eine Sache schlägt dem Fass wirklich den Boden aus. Die Grünen werden nicht müde immer wieder zu erwähnen, dass die Josefstadt das höchste Kulturbudget aller Wiener Bezirke hat. Wir Freiheitlichen stellen daher die berechtigte Frage, wo dieses Geld hinfließt, wenn Lesungen in türkischer Sprache dreifach gefördert werden, aber heimische Kulturvereine, die junge Talente und Nachwuchskünstler fördern leer ausgehen. Hier wird auf Grund ideologischer Tendenzen mit zweierlei Maß gemessen und das ist für eine Partei die ständig Toleranz auf ihre Fahnen schreibt, unser Meinung nach, nicht würdig!

 

 

Bezirksparteiobfrau Birgit Ossberger:

Die unverantwortliche grüne Politik der letzten Jahre hat der Josefstadt geschadet.

Es bleibt nur zu hoffen, dass ein grün-grünes Experiment in der Josefstadt bei der kommenden Wahl keinen Erfolg hat, denn eine weitere antidemokratische, verschwenderische und entscheidungsschwache Regentschaft wäre unseren bürgerlichen Bezirk nicht zumutbar.

Macht braucht Kontrolle! Diese Funktion wird die FPÖ-Josefstadt mit Ihrer Stimme in Zukunft verstärkt wahrnehmen.