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Integration und Zuwanderung…
Es ging bei dieser Diskussion somit um die Themen Integration und Zuwanderung, die die meiste Zeit einnahm. Hierbei war auch das Thema Wohnen ein Bestandteil der Diskussion.
… und Bildung
Sowie das Thema Bildung, das ebenfalls einen wichtigen Stellenwert hatte. Und beim Thema Bildung denkt man zuerst an Bildung im Allgemeinen und denkt sich es geht um die Zukunft der Jugend. Ohne auch nur einen Gedanken daran zu haben, daß auch diese Frage bereits untrennbar mit Integration verknüpft ist. Da gar nicht mehr darüber gesprochen wird, wie einheimische Kinder ausgebildet werden, sondern nur noch darüber, daß Immigrantenkinder zuerst deutsch lernen müssen bevor sie in die Schule kommen bzw. wie man diesen Kindern überhaupt deutsch beibringen kann, da Sie zuhause nur in ihrer Muttersprache sprechen, obwohl es sich bereits um die zweite und dritte Generation von Immigranten handelt.
Also hier sieht man sehr deutlich, dass da doch etwas nicht mehr stimmt in der Entwicklung unserer Stadt. Wenn es nicht mehr selbstverständlich ist, dass die Kinder deutsch sprechen wenn Sie in die Schule kommen, sondern wenn ihnen deutsch sogar erst beigebracht werden muß, dann ist der Satz von der Minderheit im eigenen Land, keine rechtspopulistische Aussage mehr, sondern leider bereits Realität in vielen Wiener Bezirken.
Und sogar Michael Häupl von der SPÖ und Christine Marek von der ÖVP bestätigten in dieser Diskussion, daß bereits die Hälfte aller Kinder die in die Schule kommen, bereits keine österreichischen Kinder mehr sind, die auch kein deutsch sprechen. Und wir alle wissen, diese Tendenz ist steigend.
Jetzt klingt ja 50 % nicht deutsch sprechende Immigrationskinder für den einen oder anderen eh noch ganz in Ordnung, weil es ist ja nur die Hälfte. Der Haken daran ist, so denken nur die in den guten Bezirken, die vielleicht nur 10 % Immigrationskinder in den Schulen haben. Denn die sind ja nicht gleich verteilt. In einigen Bezirken gibt es bereits Schulen mit über 90 % Immigrantenkinder.
Also hier ist man bereits die Minderheit im eigenen Land.
Und dabei handelt es sich nicht um Wahlkampfrhetorik der Freiheitlichen, sondern es wird eindrücklich von der ÖVP bestätigt. In dem Christine Marek bei dieser Fernsehdokumentation selbst aussagt, es gibt Bezirke in Wien, in denen man kein deutsches Wort mehr hört, man auch ohne deutsch durchkommt, da man bereits beim Einkaufen in seiner ursprünglichen Muttersprache zumeist türkisch spricht, und auch der Kindergarten ein nicht deutschsprechender Kindergarten ist.
Die SPÖ und die ÖVP bestätigten in dieser Diskussion hervorragend, daß die von der FPÖ angeführten Themen, genau die Probleme der Stadt ansprechen, und das Sie tatsächliche Realität sind, und somit überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun haben. Wie auch Strache selbst aussagt. Es geht um die Fehlentwicklungen in dieser Stadt, die zu korrigieren sind.
Im eingespielten Beitrag, wurde sehr deutlich, daß wenn eine Wohnung in einer Wohnhausanlage der Stadt Wien frei wird, nur noch Zugewanderte einziehen. Menschen die hier jahrzehntelang wohnen, möchten sich mit dieser Situation nicht mehr abfinden, das sie sich im eigenen Land bereits in der Minderheit befinden.
Heinz Christian Strache kritisierte dabei Bürgermeister ebenso dafür, daß die SPÖ mittlerweile 77 türkische Kandidaten bei der Wien Wahl 2010 aufgestellt hat. Und die SPÖ Wahlwerbung nicht nur auf türkisch sondern auch auf arabisch betreibt. Dies sei völlig unverständlich in Bezug auf eine gelungene Integration, wenn offiziell ja erst nach 10 Jahren Aufenthalt in Österreich eine Einbürgerung stattfindet. Und wenn man nach 10 Jahren Aufenthalt in Österreich zwar wählen kann, aber noch immer nicht deutsch spricht, zeigt dies das Integration nicht stattfindet und sich Parallelgesellschaften entwickeln, die auch noch gefördert werden.
Wirtschaft
Leider zu kurz gekommen und am Schluß kam man auch noch auf die Wirtschaft und die Wirtschaftskrise. Alle waren sich einig, daß die Wirtschaftskrise noch nicht vorbei ist.
Und alle Parteien kritisierten die SPÖ dafür mit ihrer absoluten Mehrheit und den dadurch gegebenen Möglichkeiten zu wenig für die Wirtschaft unternommen zu haben. Wien sei auch das einzige Bundesland, daß in den letzten Jahren nur Arbeitsplätze verloren hat, während alle anderen Bundesländer Arbeitsplätze gesteigert haben. Häupl versuchte zwar dies schön zureden, und das Thema so schnell wie möglich zu übergehen, da er sich sein Wien nicht schlecht reden lassen möchte. Was ihm allerdings nicht gelang.
Obwohl die ÖVP für sich beansprucht, die Wirtschaftspartei zu sein, hörte man von Christina Marek nicht viel außer die üblichen schönen allgemeinen Worte über frischen Wind – ihr Lieblingsplakat. Sowie Kritik an der von der SPÖ aufgeblähten Bürokratie für Unternehmer.
Auch hier war es wieder nur Heinz Christian Strache von der FPÖ, der gekonnt und mit Sachargumenten auf die Wirtschaft und die Krise einging, indem er davon sprach den Standort Wien attraktiver zu machen. Den Schwerpunkt auf die Klein und Mittelbetriebe zu setzen, da Sie das Rückgrat der Wiener Wirtschaft darstellen.
Die Grünen wiederum träumen von einer grünen Wirtschaft, die sich komplett dem grünen Gedanken unterordnet. Fordern den Ausstieg aus ÖL und Gas. Und nennen Beispiele von Niedrigenergiehäusern, die doch umgesetzt werden sollen, und daß die die Jobs der Zukunft sind. Und vergessen dabei, dass Wohnen dadurch noch einmal um vieles teurer wird und es sich dann die meisten nicht mehr leisten können.
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