Diese Steuern plant die SPÖ - ÖVP Regierung:
Die Belastungen, die auf die Bevölkerung zukommen, sind enorm. Es soll ein 3,4 Milliarden Euro Sanierungspaket geben. 1.5 Milliarden Euro, also die Hälfte davon, soll durch Steuereinnahmen hereinkommen.
Dies sind die Pläne von SPÖ Bundeskanzler Werner Faymann und ÖVP Finanzminister Josef Pröll:
Besteuerung des 13. Und 14. Monatsgehaltes. Dies trifft alle, und am meisten die Ärmsten.
Streichung der 13. Familienbeihilfe. Einmal als Wahlzuckerl eingeführt und gleich wieder weg.
Erhöhung der Grundsteuer. Dies trifft ebenfalls Alle. Es bedeutet Mehrkosten für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser. In einer Mietwohnung zahlt man über die höheren Mieten natürlich mit.
In der Stellungnahme von ÖVP General Fritz Kaltenegger über die Steuerwünsche der SPÖ: Hat jemand ein Einfamilienhaus im Wert von 100.000 Euro, wären nach der sog. Reichensteuer der SPÖ dafür 930 Euro im Jahr fällig. Der Schwarze Peter wird zwischen SPÖ und ÖVP also fleißig hin und her geschoben.
Erhöhung der Mineralölsteuer:
Autofahren wird empfindlich teurer. Und natürlich auch alles was mit dem Auto oder dem LKW transportiert mit. Josef Pröll, der ÖVP Finanzminister möchte diese Steuer. Bei Anhebung der Mineralölsteuer um 10 cent pro Liter , würde dies dem Staat 700 Millionen Euro bringen. Zahlbar von allen Autofahrern und bei jedem Packerl Milch. Vielen Dank !
Streichung der Pflegestufe 1: Das trifft die Masse der Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen.
Kürzungen bei den Pensionen: Die ältere Generation soll damit offenbar für die Krise zahlen.
Die Bankenabgabe – Stiftungssteuer - Spekulationssteuer
Es wird um eine Bankenabgabe gestritten, die SPÖ ist dafür, die ÖVP möchte Ausnahmen. 500 Millionen Euro sollen dadurch zusammenkommen. Jeder beteuert, allerdings nicht sehr glaubhaft, dass dies nicht an die Sparer weitergegeben wird.
Andererseits ist dies nur so ein kleiner Bruchteil der Summe, die aufgrund der Wirtschaftskrise in diesen Sektor gepumpt wurde, dass dies wohl nur als Augenauswischerei bezeichnet werden kann.
Bei der Stiftungsteuer wird noch diskutiert. Doch bei den wirklich großen Vermögen wird es keine Einigung geben. Da legt sich die ÖVP quer und somit werden sämtliche Steuervorteile erhalten bleiben.
Und bei der Spekulationssteuer hat man sich schon lange auf die EU ausgeredet, dass dies nur im internationalen Gleichklang eingeführt werden kann. Also auch daraus wird nichts werden und Spekulationen die die Preise für die Güter des täglichen Bedarfs in die Höhe schnellen lassen und sogar die Währungen von Staaten in Gefahr bringen, wird weiterhin kein Riegel vorgesetzt.
Die Wirtschaft und internationale Konzerne wissen sich zu wehren, gegen Steuern die Sie betreffen. Der einzelne Wähler ist für ÖVP und SPÖ anscheinend noch immer das kleinste Hindernis um Steuern zu erhöhen.
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