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Was dieser besagte Herr nun so gerne in seiner Freizeit unternimmt, hat niemanden zu interessieren. Aber ist es für das Wohl unserer Kinder, wenn Sie von transsexuellen Personen unterrichtet werden ?
Also von Männern die in Frauenkleidern unterwegs sind !
Die Eltern und der Elternverein wehren sich. Die Lehrerkollegen sind entsetzt. Und die Eltern wollen ihre Kinder nicht von einem Transsexuellen unterrichten lassen.
Das zuständige Unterrichtsministerium, allem voran Unterrichtsministerin Claudia Schmied von der SPÖ betonte, dass diese Lehrerin (also der nun feminine Mann) weiterhin unterrichten darf. Es geht um das Recht der sexuellen Selbstbestimmung und der Entscheidung der Höchstgerichte zu Transsexualität.
Daher werden nun allerhand Begleitmaßnahmen eingeführt. Informationsveranstaltungen zur Transsexualität. Dies wird dann auch in den Unterricht einfließen, als Sozialkompetenz. Und es wird eine eigens eingerichtete Hotline geben für Schüler und Lehrer die Fragen und Probleme mit der Transsexualität des Pädagogen haben. Also des Lehrers der nun eine Lehrerin ist.
Einzig die FPÖ verwehrt sich gegen diesen Umstand und ist strikt dagegen, solche Personen zum Unterricht zuzulassen. Die FPÖ ist auch die einzige Partei die einen klaren Standpunkt zu diesen Themen bezieht und Sexualität als eine nur zwischen Mann und Frau zu spielende Sache ansieht, und sich strikt dagegen verwehrt, Transsexualität, Homosexualität und sonstige Vorlieben als etwas Normales und sogar förderungswürdiges anzusehen.
Auch hier unterscheidet sich die FPÖ deutlich von den Grünen, der SPÖ und der ÖVP. Die Grünen sind ja Vorreiter in Sachen Liebesdingen. Mit Ulrike Lunacek, schickten Sie die erste offen lesbische (lt. Wikipedia) Politikerin im Nationalrat, in das Europaparlament. Die SPÖ schließt sich dem allgemeinen Trend an und findet das auch alles normal. Die ÖVP ringt dabei mit sich selbst herum, und akzeptiert mittlerweile ebenfalls jegliche sexuelle Orientierung, um ja keine städtischen Wählerschichten zu verlieren.
Dramatisch bei all diesen Diskussionen um die sexuelle Orientierung, sei es eben bei Lehrern in Frauenkleidern oder Homosexualität im Allgemeinen , dass sie als völlig normal angesehen werden soll .
Jede Kritik daran soll unterbunden werden. Und mit den geplanten Antidiskriminierungsgesetzen von SPÖ und ÖVP soll diese Kritik an diversen Sexualvorlieben verboten und sogar unter Strafe gestellt werden. Wohin soll das noch führen ???
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