BÜRGERNAHES STRATEGIEPROGRAMM der FPÖ FÜR UNSER WÄHRING
vor, nach und während der Wien Wahl 2010
Mehr SICHERHEIT für WÄHRING,
da immer mehr Währinger Bürger Opfer von Verbrechen werden. Auch steigt die Anzahl der Wohnungseinbruche und Autodiebstähle sowie der Handtaschenraub, aggressives Betteln, Fahrraddiebstahl und Belästigungen im Bezirk.
Aber die Aufklärungsrate sinkt, mangels Polizeipräsenz !
Sofortige Sicherheitsmaßnahmen aus freiheitlicher Sicht für Währings Bürger:
Aufstockung von Polizeiplanposten im Bezirk und Wiedereinführung des "Grätzelpolizisten";
Errichtung eines kriminalpolizeilichen Beratungsdienstes in Währing;
Einsetzung von Opferschutzbeamten;
Videoüberwachung bei U-Bahn-Station Währinger Straße und S-Bahn Gersthof sowie in allen Strassenbahnen;
Notrufsäulen mit Standleitung zu Polizeidienststellen (Kutschkermarkt, Gersthof, Parks);
Bezirkssicherheitsgipfel einberufen;
Hundestaffel temporär in Parks und neuralgischen Plätzen zur Abschreckung einsetzen;
Lichtoffensive im Bezirk (Überprüfung der Lichtqualität im öffentlichen Raum);
Stop der Bettelei mit Kindern vor Supermärkten, in der Währingerstraße und Kutschkergasse;
Verbesserung der Sicherheit der Schulkinder (www.sicherer-schulweg.at/tt);
Förderungen für Investitionskosten bei Alarmanlagen, Balkon/Terrassentüren;
Währings Senioren eine Zukunft mit Perspektiven bieten
Unsere Bezirkssenioren sollen ihren Lebensabend in einer eigenständigen und vertrauten Umgebung genießen dürfen („Altern in Würde“).
Eine bessere Pflegevorsorge mit legalisiertem Pflegepersonal sollte dafür Sorge tragen.
Die FPÖ-Währing fordert vor und nach der Wien Wahl 2010 auch den raschen Ausbau des geplanten "Pflegecampus" am Standort Kreuz-Vinzenz- und Antonigasse. Durch diese positive Investition mit einem Mix an Geriatrie, Pflege und Schwesternschule soll ein neuer Ortskern entstehen, der Arbeitsplätze im Bezirk schafft, und eine Aufwertung des "Kreuzgassenviertels" wäre dadurch gewährleistet.
Die lokale Grundversorgung im Bereich Betreuung und Pflege älterer Menschen wie dem Haus an der Türkenschanze, dem Carolusheim und den Heimen der Währinger Pfarren sollte durch Errichtung weiterer Altersheime ausgebaut werden.
Eine Seniorenbegleitung zu Ämtern, Banken, Ärzten, Bezirksamt und Postämtern innerhalb des Bezirkes durch qualifizierte Personen auf freiwilliger Basis ist erstrebenswert.
Überlegungen der Regierung auf Streichung der 1. Pflegestufe lehnt die FPÖ-Währing kategorisch ab.
Währinger Jugend ohne Perspektive
Es besteht ein deutliches Gefälle zwischen Nachfrage und Angebot.
Die FPÖ-Währing fordert vor und nach der Wien Wahl 2010 die Errichtung von wettergeschützten Räumlichkeiten für Jugendliche, etwa in Form einer Mehrzweckhalle (zumindest für 200 Personen) für Sport und Spiel (Skaten, Fußball, Kulturveranstaltungen) sowie überdachte Aufenthaltsmöglichkeiten für Jugendliche in Parks.
Die Errichtung eines Fitnessstudios hat laut Befragung der Währinger Jugend oberste Priorität.
Des Weiteren besteht ein Defizit an konsumfreien Jugendaufenthaltsräumen, insbesondere in der kalten Jahreszeit.
Ein preisgünstiges Währinger „Jugendgetränk“ mit Unterstützung der Währinger Gastronomie ist anzustreben.
Internetcafes und Errichtung von Sportgeschäften würde auch eine diesbezügliche Infrastruktur im Bezirk stärken und die Abwanderung der Währinger Jugend in andere Bezirke Wiens in Bezug auf Freizeitbeschäftigung minimieren.
Die Nutzung der Turnsäle des Bezirkes für den Breitensport wird eingefordert (Gesundheit der Bürger verbessern).
Die Währinger FPÖ fordert vor und nach den Wien Wahlen 2010 daher die ehebaldige Installierung einer Jugendkommission im Bezirk und wird aus den eigenen Reihen einen Jugendbezirksrat für Jugendanliegen in Zukunft präsentieren.
Aufrechterhaltung der medizinischen Infrastruktur im Bezirk
Die Freiheitlichen Währings fordern vor und nach den Wien Wahlen 2010 eine Förderung von Gruppenpraxen mit Kassenverträgen im Bezirk.
Keine Absiedelung der Semmelweiß Klinik und des Orthopädischen Spitals in Gersthof, keine Absiedelung von Röntgeninstituten, um die med. Infrastruktur im Bezirk zu erhalten.
Bei der zu befürchtenden Absiedelung beider Bezirkskliniken in das geplante Krankenhaus Wien-Nord (2015 ?) ist bei Nachnutzung der Areale die Gesamtbevölkerung Währings (insbesondere die von Gersthof) einzubinden und zu befragen.
Sofortige Verhandlungen mit dem Krankenanstaltenverbund, der Gemeinde Wien und der Bezirksvertretung Währing sind daher ehebaldigst aufzunehmen.
Optimierungspotential bei Währinger Schulen
Die Schulversorgung im Bereich Pötzleinsdorf und Gersthof bedarf einer quantitativen Verbesserung. Es besteht ebendort erheblicher Bedarf an weiteren Volksschulplätzen, diese wären durch die Stadt Wien und dem Stadtschulrat zu schaffen.
Eine Nachnutzung von in Zukunft leerstehender Gebäude wie die der Semmelweißklinik und des Orthopädischen Spitals in Gerstof würden Möglichkeiten einer gemischten Nutzung und Schulplatz in bezirksunüblichem hohen Ausmaß bieten.
Die FPÖ-Währing fordert vor und nach den Wien Wahlen 2010 eine Begrenzung der Schülerzahl ohne ausreichende Deutschkenntnisse mit 20 % in den Schulklassen (Bischof-Faber Platz !) im 18. Bezirk und eine Senkung der Klassenschülerhöchstzahl.
Verpflichtende Überprüfung der Deutschkenntnisse von Schulanfängern und Kindern im letztem Kindergartenjahr sowie verbesserte Schulung von Deutschkenntnissen. Ein niedriges Bildungsniveau birgt Probleme in der Volks-, Haupt-und Mittelschule und setzt sich bis zu einem etwaigen Uni-Studium fort.
Forderung nach Vereinheitlichung der autonomen schulfreien Tage.
Vorstellung der Währinger Betriebe für Hauptschüler und Gymnasiasten.
Angebote von freiwilligem Nachmittagsprogramm für Schulkinder, etwa die Tanz-, Sport-, und Musikkurse sind zu verstärken.
In den Volksschulen des Bezirkes soll für Schüler die Möglichkeit geschaffen werden, daß bei Bedarf jedes Kind ein Instrument erlernen kann.
Angeregt werden Rede-und Aufsatzwettbewerbe zur Förderung der mündlichen und schriftlichen Ausdrucksfähigkeit der Jugend.
Des weiteren fordert die FPÖ-Währing vor und nach den Wien Wahlen 2010 eine Erweiterung des Informatik Unterrichtes (Informations-Technologie, praxisbezogene Übungen mit Computer), die Einführung der Unterrichtsstunde "Heimatkunde", sowie flächendeckend die Einführung einer schulischen Ganztagsbetreuung im Bezirk.
Bezirkskultur fördern
Die Währinger Freiheitlichen fordern die sofortige Einsetzung einer Kulturkommission im Bezirk, die für eine gerechte, nichtparteipolitische Aufteilung der Bezirkskulturmittel zu sorgen hat. Die Fördennittel sollten unter Einbeziehung aller im Bezirk vertretenen Parteien objektiviert eingesetzt werden, um eine lückenlose Nachvollziehbarkeit der gewährten Subventionen nachvollziehen zu können.
Eine Aufstockung des Bezirkskulturbudget (derzeit rund 30.000.- € ) ist aus freiheitlicher Sicht anzustreben.
"Kultur im öffentlichen Raum" wie ein Freilufttheather, Musikpavillion, Kindertheater, Kabarettprogramm etwa im Türkenschanz Park ((Vorplatz "Meierei") oder Pötzleinsdorfer Park ist eine langjährige Forderung der Freiheitlichen Währings, welche mittels Förderung durch das Kulturbudget der Stadt Wien gestützt werden sollte. Die mit massiven Einsatz von Steuergeldern geförderten Multi-Kulti Veranstaltungen sind aus freiheitlicher Sicht entbehrlich.
Auch sollte für kulturbegeisterte Bürger die Schaffung eines "Salettls" (Freiluft) oder einer Mehrzweckhalle geschaffen werden. Weiters soll der Großteil des Semmelweißgrundstückes unter Einbeziehung der denkmalgeschützten Gebäude der breiten Öffentlichkeit zugängig sein.
Auch ein Veranstaltungsort in Form eines "Hauses der Begegnung" in Währing ist mit den verantwortlichen Stellen der Gemeinde Wien und dem Bezirk abzuklären.
Der Ausbau und die Renovierung des Bezirksmuseums ist anzustreben.
Verkehr
Der Verkehrsablauf ist so zu ordnen, daß die Lebensqualität der Währinger Bevölkerung verbessert wird. Eine Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs ist Gebot der Stunde.
Währing muß flächendeckend für alle Straßenbahnlinien mit einer „ULF“ Garnitur ausgestattet werden.
Die Schaffung bzw. Anbindung eines Wiener Bezirksverkehrsleitsystems unter Berücksichtigung von Währing ist anzustreben.
Die Linienführung der Straßenbahnlinie 42 ist zu überdenken (bis Gersthof).
Die FPÖ-Währing sagt ja zum Parkpickerl im Bezirk, dieses müßte aber kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
Die Schaffung von "Park & Ride" Parkplätzen im Bereich Gersthof (ÖBB Gründe) sollte nach Verhandlungen mit den zuständigen Bundesdienststellen verwirklicht werden.
Wir verwenden uns für keine unnötigen, kostenintensiven Tempo "30-ger" Zonen in Währing auch in Berufung auf die gesetzlich vorgegebene Straßenverkehrsordnung. Eine Überprüfbarkeit der Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung durch Polizeimangel ist evident.
Wir stehen für „30-ger" Zonen nur vor Krankenhäusem, Schulen, Kindergärten und Altersheimen.
Die FPÖ-Währing fordert seit Jahren eine Helm- bzw. Kennzeichenpflicht für Radfahrer unter der Devise: gleiches Recht und Pflichten für alle Verkehrsteilnehmer.
Rücksichtslose Radfahrer auf Gehsteigen, die Kinder und ältere Mitmenschen gefährden, sollen rigoros bestraft werden.
Keine größeren Fahrradstreifen als PKW Fahrbahnen wie in der Gymnasiumstraße (!) schaffen.
Stopp dem Wildwuchs an Schanigartengenehmigungen (Parkplatzraub). Diese sollten nur für die Monate Juli und August bewilligt werden.
Eine Durchforstung des Schilderwaldes im Bezirk (nicht mehr benötigte Ladezonen, oft ganztags) ist notwendig.
Gleichzeitig ist auch ein Wildwuchs von Pollern im Bezirk, der nicht zur Verkehrssicherheit dient, zu hinterfragen.
Eingefordert wird von der FPÖ-Währing die rasche Aufstellung und Inbetriebnahme von digitalen Anzeigetafeln bei allen Strassenbahnhaltestellen im Bezirk, sowie eine Aufstellung von Wartehäuschen zum Schutz vor Wind und Wetter.
Verwirklichung der "Stadt der kurzen Wege":
Die fußläufige Durchwegung großer Baublöcke ist unter Einbeziehung der dort wohnenden Bürger anzustreben. Die Sicherung (Beleuchtung, sicherer Fußweg) von Durchhäusem (Währingerstraße/Gentzgasse) ist zu gewährleisten.
Die Anbindung der Semmelweißklinik an das öffentliche Verkehrsnetz mittels "Shuttlebusverbindungen" erscheint nötig.
Eine Prüfung der Möglichkeiten von Sammeltaxis für den Bereich Gersthof, Pötzleinsdorf, vor allem in den Abend und Nachtstunden, sollte mit der Taxi-Innung besprochen und realisiert werden.
Schwerverkehr ist aus Wohnvierteln mit schmalen Straßenzügen femzuhalten, um Lärm und Schadstoffemissionen einzuschränken.
Angeregt wird eine Verbesserung der Kommunikation mit den zuständigen Magistratsdienststellen hinsichtlich Baustellenkoordination, um Megastaus wie im Sommer 2010 in der Schul- und Währingerstrasse (Bim !) zu vermeiden. Ein katastrophales Baustellenmanagement der Stadt Wien, vor allem in den Sommermonaten 2010 beweist die mangelnde Sensibilität und Qualität des zuständigen SP-Stadtrates.
Parks
In den Parks von Währing sollten „Kleinzentren" entstehen, wie die Errichtung von Kinderecken (Wickeltische für Kleinkinder), Jugendtreffs, Seniorensitzecke (Schachspielgelegenheit auf Boden), Spieltische (Tischtennis), Schachtische, die als sogenannte Kommunikationszentren geschaffen werden sollten.
Wünschenswert sind mehr abgegrenzte Areale für Hunde in den Parkanlagen (Hundeauslaufzonen).
Mehr "Sackerl fürs Gackerl“ vor allem in Parks und in jenen Bereichen, wo zwischen Fahrbahn und Gehsteig ein Grünstreifen existiert.
Vorteihaft wären mehr Behälter für die Entsorgung des Hundekots, die eventuell mittels Aufkleber von Werbeflächen durch Währinger Gewebetreibende, gesponsert werden könnten.
Fitnessparcours durch Parks und Bezirksteile.
Die Währinger FPÖ spricht sich gegen die Nachtsperre des Türkenschanzparkes aus.
Die Möglichkeiten von vermehrter Benutzung des Grünraums (Liegewiesen), vor allem für Jugendliche ist zu prüfen.
Prinzipiell sollte durch Umwidmung von Nebenstraßen und Sackgassen mehr Grünraum geschaffen werden.
Vermehrte Errichung von intakten und gewarteten Sanitäranlagen in den Parks von Währing (Pötzleinsdorfer-Park) sind anzustreben.
Eine zunehmende Verdrängung von inländischen Parkbesuchem durch Bürger und Jugendliche mit Migrationshintergrund muß Einhalt geboten werden!
Geschäftszentren, Betriebe, Wirtschaft
Politisches Ziel in Währing muß es sein, die Arbeisplätze, vor allem im Dienstleistungs-und Produzierendem Sektor zu stabilisieren und langfristig zu erhöhen. Eine Verbesserung der Standortqualität und die Förderung von Klein- und mittleren Untemehmen (KMU' s) sind dringend erforderlich.
Unterstützt sollten Beriebe im Bezirk werden, die Lehrlinge in ihren Betrieben ausbilden.
Es sollte der Versuch gestartet werden, "Greissler" und "Tante Emma" Läden vor allem in Gersthof und Pötzleinsdorf wiederzubeleben (bessere Nahversorgung).
Die Ansiedelung neuer Handelsbetriebe, sofeme sie zur Verbesserung des Warenangebotes (Sportgeschäft, Fitness-Club) und der Angebotsstruktur in der Währingerstraße/Gentzgasse/Kreuzgasse beitragen, ist zu unterstützen.
Bei Neubauten direkt an der Straße sollten die straßenseitigen Erdgeschoßräumlichkeiten vorzugsweise gewerblich (Greissler) genutzt werden.
Eine Wiederbelebung der Infrasturktur im Bereich Geschäftsgründung der Kreuzgasse als Wohn-und Geschäftsstraße (baldige Errichtung des Generationencampus in der Kreuz/Vinzenzgasse) sollte vorrangige Zielsetzung sein.
Die FPÖ Währing setzt sich auch für eine Förderung von temporären Bauemmärkten (Kutschkermarkt, Belebung des Gersthofer Marktes) ein.
Keine weiter Schließung der Postämter in Währing, sowie Erhaltung der Postkästen im Bezirk.
Frauen, Kinder, Familie
Familien und Kinder sind die Säulen für die Zukunft unserer Gesellschaft. Die demografische Entwicklung der letzten Jahre zwingt zu einer politischen, gesellschaftlichen Neuorientierung.
Eine familienfreundlichere Unterstützung auf finanzieller Basis vorzugsweise für inländische Familien und Kinder sind Hauptanliegen der FPÖ.
Die FPÖ-Währing fordert vor und nach den Wien Wahlen 2010 mehr Kinderbetreuungseinrichtungen im Bezirk, um den Einstieg der Frauen ins Berufsleben zu erleichtern (Ausbau von Kindergärten, Hort-und Schul- sowie die Kinderärztestruktur).
Eine kostenlose unbürokratische Beratung von Frauen mit behinderten Kindern ist im Bezirk anzustreben.
Weiters wäre die Schaffung eines Eltern/Kind Zentrums in Währing erstrebenswert.
Eine Bezirksmappe mit Infos für Eltern und Kinder mit Auflistung von Kinderärzten, öffentlichen Beratungsstellen, Kindergeschäften im Bezirk sowie sonstigen wichtigen Hinweise ist anzustreben.
Der kurze und vor allem sichere Weg zu Bildungseinrichtungen, Parks und Nahversorgung erleichtert die tägliche Aufgabenbewältigung und erhöht die Lebensqualität der Familien im Bezirk.
Studenten
Die FPÖ-Währing fordert vor und nach den Wien Wahlen 2010 eine Verbesserung der Infrastruktur für Studenten im Bezirk, in Bezug auf
Studentenheime, Studentenverbindungen und der Lokalszene.
Insbesondere die Schaffung von mehreren Studenten/Jugendlokalen mit einem verbilligten Schüler/Studentengetränk beziehungsweise Räumlickeiten mit Unterhaltungswert (Jugendtreffs) ohne Konsumationszwang ist anzustreben.
Freie Fahrt für freie Studenten auf Wiener Linien werden eingefordert.
Wohnen, Stadterneuerung
Die fünf Währinger Schutzzonen "Cottage-Viertel“, Pötzleinsdorf, Lacknergasse, Edelhofgasse und Gersthoferstraße sind aufrecht zu erhalten bzw. deren Revitalisierung mit Nachdruck fortzusetzen.
Die Errichtung weiterer Schutzzonen wäre nach Prüfung wünschenswert.
Da weite Bereiche der Kleingartensiedlungen in Währing/Pötzleinsdorf "ganzjährige Widmung" aufweisen, sollte hier besonders auf die Einhaltung der Wiener Bauordnung geachtet werden. Besonders ist auf das Vermeiden der Umgehung von Flächenwidmungen und Höhenbeschränkungen und der effektiven oder "schleichenden" Zusammenlegung von Grundstücken zu achten.
Stadterneuerungsprojekte wie insbesondere die Sanierung des Kreuzgassenviertels sollen garantieren, daß ausreichend viele Wohneinheiten in einer menschengerechten Wohnumwelt auch in Inner-Währing zur Verfügung stehen.
Nach Ansicht der Währinger FPÖ sollen Passivhäuser und Energie produzierende Häuser verstärkt seitens der Stadt Wien gefördert werden. Weiters sollte die Förderung von Altbauten mittels thermischer Sanierung vorangetrieben werden.
Im dicht bebautem Gebiet sind liegenschaftsübergreifende, begrünte Innenhöfe anzustreben, welche einen naturnahen Baumbestand zulassen.
Block- und Sockelsanierungen gerade im Kreuzgassenviertel sind durchzuführen.
Bei Neubauten sollte bedarfsorientiert unter den Gebäuden bzw. Grünflächen eine entsprechend große Anzahl von Garagenplätzen berücksichtigt werden, die auch Parkmöglichkeiten für Anrainer bieten.
Eine Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz bei Neubauten ist erstrebenswert.
Den Freiheitlichen Währings stellen die Forderung auf Erarbeitung eines Bezirksgesamtkonzeptes betreffend Erneuerung von Wasserrohren, bezugnehmend auf die Unwetter der letzten Monate.
Hier sollten umgehend Gespräche mit den zuständigen Stellen der Stadt Wien und des Magistrates seitens der Bezirksverantwortlichen (BV) geführt werden.
Eine unbürokratische Eingliederung von Teilen der Bewohner des ,,Schönbrunnergrabens" vom 17. in den 18. Bezirk, nach Verhandlungen mit der Bezirksvorsteherin des 17. Bezirkes (SP), dem Bezirksvorsteher des 18. Bezirkes (VP) und den zuständigen Stellen der Gemeinde Wien sollte zum Wohle und Wusch der dort lebenden Bevölkerung verwirklicht werden.
Anstrengende Behördenwege, Schulwege, Besuch des Postamtes und sich dadurch ergebende Einsparungen bei „Zeitmanagement“ der dortigen Bürger könnten vermieden werden.
Leider zeigen sich die verantwortlichen SP-und VP-Politiker als unkooperativ und verweigern bürgernahes politisches Handeln.
Die FPÖ-Währing wird weiter verstärkt auf Verwirklichung dieser Bürgerforderung drängen und für eine bürgernahe Bezirkspolitik in Zukunft im Bezirksparlament sorgen.
Behinderte Mitbürger, Barrierenabbau
Die FPÖ-Währing fordert die sofortige Überprüfung der Möglichkeit von baulichen Verbesserungsmaßnahmen auf Barrierefreiheit für behinderte Bürger Währings im Sinne des Behindertengleichstellungsgesetzes.
Als beispielgebend für behindertengerechtes Betreten von öffentlichen Gebäuden sollte sich das Amtshaus Währing präsentieren. Der Bezirksvorsteher wird von der FPÖ-Währing aufgefordert, ehebaldigst für ein barrierefreies Amtshaus Sorge zu tragen.
Angeregt werden Randsteinabflachungen, Sanierung bzw. Entfernung von Kopfsteinpflastern, Überprüfung aller öffentlicher Stiegen in Währing ohne Rampe sowie Überprüfung von behindertengerechten Zugängen vor allem bei Supermärkten.
Drehkreuze widersprechen der Barrierefreiheit für Behinderte.
Des Weiteren werden verstärkte visuelle Hilfsmittel für Gehörgeschädigte angeregt. Blindenampeln, sowie taktile Leitlinien sollten errichtet werden.
Die Schaffung einer Hörbibliothek wird von den Freiheitlichen Währings im Sinne der Betroffenen eingefordert.
Die Ausweitung der Förderungen bei Wohnhaussanierungen in Wien ist zum Zwecke einer seniorenbehindertenfreundlichen Sanierung von Wohnungen und Gebäuden dringend erforderlich.
Ebenso wäre das Schafbergbad behindertengerecht zu adaptieren, um mittels geeigneter Hebevorrichtungen die Einstiegsmäglichkeiten im Beckenbereich zu erleichtern
Die FPÖ-Währing setzt sich für einen Behindertenvertrauensmann in der Bezirksvertretung für behinderte Bezirksbürger ein.
Umwelt, Lebensraum
Der Bezirk hat die Aufgabe, Maßnahmen zum Schutze der Umwelt zu setzen.
Wohlfühlen können sich Bürger nur in einem intakten Lebensraum und einer sauberen Umwelt.
Jeder Bürger muß sich aber bewußt sein, daß auch er Eigenverantwortung für seinen Lebensraum hat.
Die FPÖ-Währing regt einen vermehrten Einsatz der „Waste Watchers" im Bezirk an, um unbelehrbare Hundebesitzer bei Mißachtung (Hundekot) abzustrafen.
Rigoroses Vorgehen bei Vandalismus (Türkenschanzpark) und unerlaubtem Plakatieren.
Es sollte über einen geeigneten Standplatz für eine Sperrmüllsammelstelle im Bezirk nachgedacht werden, da der Transport von Sperrmüll nach Hernals für Währinger Bürger beschwerlich ist.
Die vermehrte Aufstellung von Papiercontainern auf öffentlichen Raum wird angeregt.
Eine Überprüfung der Luftverschmutzungsquellen im Bezirk (Gersthofer-Martinstraße und Kreuzgasse) soll durchgeführt werden, und danach geeignete Maßnahmen für eine bessere Luftqualität (Schutzwände) gesetzt werden.
Bei öffentlichen Gebäudesanierungen (Amtshaus, Schulen) sollen Energiesparpotentiale besonders hinsichtlich Raumwärme (Dämmung bei Fenstern, Wirkungsgraderhöhung des Heizsystems) ausgenutzt werden.
Der weitere Anschluß von Wohnhausanlagen, öffentlichen Gebäuden und Betrieben an das Femwärmenetz ist zu forcieren, um eine weitere Verbesserung der Luftqualität im Bezirk zu erreichen.
Ein freiheitliche Antrag auf Austausch von lärminstensiven Altglasbehältem auf lärmarme Behälter konnte nahezu flähendeckend im Bezirk verwirklicht werden.
Bezirksvertretung, Bezirksbudget
Das Bezirksbudget von rund sechs Millionen Euro sollte nach Ansicht der Freiheitlichen aufgestockt werden, um das Gleichgewicht zwischen budgetären Mitteln, die der Bezirk für übertragene Aufgaben (Dezentralisierung) für Sanierungen erhält auch bewältigen zu können, um notwendige, leistbare Sanierungs-Erhaltungsmaßnahmen zu treffen.
Alleine die Sanierung der öffentlichen Schulen im Bezirk wird mit rund 2 Millionen Euro pro Jahr veranschlagt.
Große finanzielle Belastungen im Bezirk sind die Sanierung der Straßen, Parkerhaltung, Beleuchtung etc. wo Sensibilität bei Vergaberichtlinien erforderlich ist.
Eine zentrale Verwaltung bei Schulsanierungen wäre effizienter und würde die einzelnen Bezirke nicht in die Schuldenfalle gleiten lassen.
Die FPÖ-Währing fordert vor und nach den Wien Wahlen 2010 eine verstärkte Eigenverantwortung des Bezirkes in Bereichen rechtzeitiger Information der Öffentlichkeit bei Bau-, Gewerbe-und Verkehrsvorhaben, um Vorausblick für Bürger gewährleisten zu können. Einbeziehung und Rederecht aller betroffenen Bezirksbürger müssen akzeptiert werden.
Die direkte Demokratie in Form von Bürgerbeteiligungsverfahren soll ausgebaut und bei Volksbegehren, Volksabstimmung, Volksbefragung erleichtert werden.
Eine Direktwahl des Bezirksvorstehers ist nach Ansicht der Währinger FPÖ anzustreben.
Weiters ist die Rechtsstellung von Bürgerinitiativen durch Einräumung von Parteienstellungen in Verwaltungsangelegenheiten zu verbessern.
Flächenwidmungen sollen im Sinne der Währinger Bevölkerung im Bezirksparlament selbst beschlossen werden können.
Eine Erhöhung des Bezirkskulturbudgets ist dringend erforderlich (zur Zeit rund 30. 000.-Euro).
Die FPÖ-Währing fordert zumindest temporär Räumlichkeiten für alle, in der Bezirksvertretung vertretenen Fraktionen nach Mandatsstärke im Amtshaus Währing.
UNSERE ZUKUNFT HEISST HEIMATSTADT WIEN
Die Zuwanderung kulturfremder bildungsfreier Schichten vor allem strengmuslimischen Glaubens hat auch in Währing (Kreuzgassenviertel, Innerwähring) zu Paralell- bzw. Gegengesellschaften geführt.
Die FPÖ-Währing sagt NEIN zu einer unkontrollierten Zuwanderungswelle im Bezirk ohne Begleitmaßnahmen.
Vor allem in Bereichen Wohnen, Arbeitsplatz, Schule, Gesundheitssystem, Benützen des öffentlichen Raumes und der Sicherheit ist die Lebensqualität messbar gesunken.
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Georg Köckeis Bezirksrat Wien 18
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Udo Guggenbichler FPÖ Bezirksparteiobmann |
Sprechstunde mit FPÖ Bezirksrat Georg Köckeis jeden 2. Mittwoch im Monat von 18 - 20 Uhr im "Ristorante ROMA", Wien 18. Kutschkergasse 39 und nach telefonischer Vereinbarung: Tel.: 0676 6309503
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Die FPÖ-Währing fordert daher vor und nach der Wien Wahl 2010:
Zuwanderungsstop aus Nicht Europäischen Ländern
Ende von Multi-Kulti Veranstaltungen und deren Förderungen (Subventionen)
Asyl nur für echte Flüchtlinge
Sofortige Abschiebung krimineller Asylwerber
Kontrolle der Asyleinrichtungen
Verpflichtende Deutschkurse mit Prüfung
Kopftuchverbot in Schulen und Ämtern
Burkaverbot
Keine islamischen Zentren und Minarette in jedem Bundesland
Kein Ausländerwahlrecht
Sozialleistungen in erster Linie für österreichische Staatsbürger
Stop von Etikettieren von Waren mit türkischem Etikett (Milch)
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